Aktuelles

  • Vortrag Amphibien – Leben in zwei Welten

    Wann: 23. Mrz. 2018 18:30 20:00
    Leitung: Monika Grauwiler
    Treffpunkt: Illnau, Hotzehuus

    Im Wasser geboren, durchlaufen sie mit der Metamorphose eine wundersame Verwandlung und leben fortan an Land: Amphibien. Die karch-Fachfrau Ursina Tobler gibt in ihrem Vortrag einen vertieften Einblick in die Lebensweise von Kröte, Frosch & Co. Sie sind dieses Jahr ein Schwerpunkt unseres Programms.

  • 17. Generalversammlung

    Wann: 23. Mrz. 2018 20:00
    Leitung: Monika Grauwiler
    Treffpunkt: Illnau, Hotzehuus

    Liebe Mitglieder des Vereins Naturschutz Illnau-Effretikon

    Wir laden Euch herzlich ein zur Generalversammlung am

    Freitag, 23. März, 20.00 Uhr, wie immer im Hotzehuus in Illnau,

    um das vergangene Vereinsjahr mit Euch abzuschliessen und einen Ausblick auf das laufende Jahr zu halten.

    Als Ausklang werden wir anschliessend einen Apéro geniessen.

Hermelin © Mark Zerkuis / Saxifraga

Tier des Jahres 2018: Das Hermelin

Ein Hermelin zu sehen, ist ein seltener Glücksfall. Das gertenschlanke Tier bewegt sich gut versteckt in Hecken und hohen Grasstreifen sowie entlang von Bächen. Ebenso versteckt haust es in Ast- oder Steinhaufen. In stark genutzten Landschaften, wo solche Strukturen fehlen, ist das Tier sehr selten geworden. Pro Natura will mit der Wahl des Hermelins zum … Tier des Jahres 2018: Das Hermelin weiterlesen

Wanderfalke, Bild: Hans Glader (BirdLife Schweiz)

Vogel das Jahres 2018: Der Wanderfalke

Birdlife Schweiz hat den Wanderfalken zum Vogel dieses Jahres erkürt. Der Wanderfalke beeindruckt durch rasante Flugakrobatik, wenn er andere Vögel jagt. Beim Stossflug stürzt er sich aus grosser Höhe mit angelegten Flügeln auf seine darunter fliegende Beute, wobei er 300 Stundenkilometer erreichen kann. Allerdings ist dies kein alltäglicher Anblick. Denn in der Schweiz leben nur … Vogel das Jahres 2018: Der Wanderfalke weiterlesen

Ein Fotospaziergang im Örmis

Wenn die Sonne unbarmherzig vom Himmel brennt, herrscht im Örmis Hochbetrieb: Die wärmeliebenden Schmetterlinge und Libellen schwärmen zur Partner- und Futtersuche aus. Und die Heuschrecken balzen um die Wette. Ein Fotospaziergang in der nachmittäglichen Sommerhitze ist zwar schweisstreibend, aber sehr lohnend. Gleich am Wegesrand sitzt und fliegt einiges, was den Blick anzieht. Das zeigen die … Ein Fotospaziergang im Örmis weiterlesen

Drumlin Landschaft. Photo: Stefan Vogel

Schwärmende Drumlins, pfeifende Gräser, am 15.7.2017

Vom Bahnhof Wetzikon ist es nicht weit bis zur schönen Moorlandschaft, die uns die Eiszeit hinterlassen hat. Die Gruppe ist ganz Ohr, als Exkursionsleiter Marcel Hatt erläutert, wie unter der formenden Kraft des Gletschers die typischen langgezogene Hügel entstanden sind und sich in den Tälern später Moore entwickelten. Zwar haben Torfabbau und landwirtschaftliche Nutzung die … Schwärmende Drumlins, pfeifende Gräser, am 15.7.2017 weiterlesen

Bienenhotel als Brennholz (Photo: Röbi Graf)

Wildbienenlarven gegrillt

Weltweit ist man auf der Suche nach alternativen Lebensmitteln. Bevölkerungswachstum und Klimawandel führen zu Lebensmittelknappheit, so könnten gegrillte Heuschrecken, Mehlwurm-Muffins und andere Köstlichkeiten schon bald auf dem Speiseplan stehen. In Effretikon grillt man bereits die Larven von Wildbienen, wenn auch nicht zum Verzehr. Nistplatz als Brennholz Gross war die Überraschung als bei einem Rundgang am … Wildbienenlarven gegrillt weiterlesen

So war's nicht gedacht: Kleiber hat einen Eulenkasten besetzt und zugemauert! (Photo: Silvio Grauwiler)

Hausbesetzung im Tierreich!

So war’s nicht gedacht: Kleiber hat einen Eulenkasten besetzt und zugemauert! (Photo: Silvio Grauwiler) Beim Öffnen zur Reinigung des Kastens wird der ganze Umfang der Besetzung offensichtlich: Der Kleiber wurde von Bienen vertrieben! Kleiber und Bienen besetzen Eulennistkasten

Büsche zurückschneiden ist nötig (Photo: Reto Fürst)

Impressionen vom Wildert Arbeitseinsatz mit pro Natura im Herbst 2015

Zwischendurch begegnet man auch den Bewohnern des Wildert.